Foto: Wikimedia/Commons König Friedrich Wilhelm IV von Preußen
König Friedrich Wilhelm IV von Preußen wurde am 15.10.1795 in Berlin geboren.
Sein Vater war Kronprinz Friedrich Wilhelm. Seine Mutter Luise Herzogin zu Mecklenburg.
Sein Vater bestieg am 16.11.1797 als König Friedrich Wilhelm III von Preußen den Thron, weshalb der 2jährige Kronprinz wurde.
Er wurde, wie üblich in diesen Kreisen, zu Hause unterrichtet, erlangte aber nicht für ein Studium an einer Universität das benötigte Wissen. Ab seinem 10. Lebensjahr wurde Friedrich militärisch erzogen.
1810 begann der Kronprinz sich Schloss Charlottenhof bauen zu lassen, was er nach Fertigstellung (20 Jahre später) gerne für Abendgesellschaften nutzte.
1815 ging er auf Rheinland-Reise und begann den Weiterbau des Kölner Doms, der seit 1560 eingestellt war.
Ab 1819 musste Prinz Friedrich auf Brautschau gehen, weshalb ihn der bayrische Königshof, König Maximilian I., einlud. Dieser versprach ihm, im Falle einer Wahl, den Übertritt in den protestantischen Glauben. Erst durch diese schriftliche Zusicherung durfte Friedrich die Einladung ans bayrische Königshaus annehmen.
Er verliebte sich in die schöne, sowie störrische Elisabeth Ludovika Prinzessin von Bayern, welche sich beharrlich weigerte, den Glauben der Preußen anzunehmen.
Foto: Wikimedia/Commons Elisabeth Prinzessin von Bayern, Ehefrau
Prinzessin Elisabeth war eine Schwester von Erzherzogin Sophie und Herzogin Ludovika. Sie war somit eine Tante von Kaiser Franz Joseph und Patentante von Kaiserin Elisabeth.
Ganze 4 Jahre kämpfte Friedrich um Elisabeth. Sie behielt ihren Glauben, verpflichtete sich aber zum protestantischen Unterricht.
Am 16.11.1823 vermählten sich Prinz Friedrich und Prinzessin Elisabeth katholisch in der Kapelle der Münchner Residenz und am 29.11.1823 protestantisch in der Berliner Schlosskapelle.
1828 erlitt Elisabeth eine so schwere Fehlgeburt, dass sie unfruchtbar wurde. Friedrich hielt an seiner Ehefrau fest und machte seinen jüngeren Bruder, Prinz Wilhelm, zum Thronerben.
Die Ehe der beiden wird in der Literatur als unwahrscheinlich glücklich beschrieben. Die ruhige, besonnene Elisabeth, wirkte sich auf den hibbeligen Friedrich als „Anker“ aus.
Sein Vater hielt ihn aus allen politischen Tagethemen heraus, weshalb er sich ins Privatleben zurückzog. Und so gingen Friedrich und Elisabeth auf ausgedehnte Italienreisen.
Am 7.6.1840 bestieg Kronprinz Friedrich Wilhelm, als König Friedrich IV von Preußen, den Thron. Elisabeth wurde Königin. Große Feierlichkeiten folgten, die sich teilweise bis in den September hinzogen. Doch auch Schattenseiten begleiteten die Thronfolge. Es drohte Krieg mit Frankreich.
1848 erlebte er die Revolution, die von Frankreich aus halb Europa erfasste, weshalb er Briefe an Victoria von Englang, Zar Nikolaus I und Metternich schrieb. Im März 1848 nahm er Otto von Bismarck als Berater auf. Am 3.4.1849 lehnte er die Krönung zum Kaiser des „Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation“ ab. Dies hätte den Untergang des Habsburg-Reiches ausgelöst, was er kategorisch ablehnte. Danach folgten einige Kriege und politische Schachzüge, sowie Fehleinscheidungen. Außerdem überlebte er 2 Attentatsversuche.
Ab Juli 1857 erfasste ihn ein persönliches Krankheitsdrama. Er erlitt mehrere Schlaganfälle, die sein Sprachzentrum lahmlegten. Schwergezeichnet von seiner Krankheit, unterschrieb er am 7.10.1858 die Regentschaftsurkunde für Prinz Wilhelm.
Am 12.10.1858 verließ das Königspaar Deutschland und reiste nach Italien, wo sie noch 2x Papst Pius IX trafen. Danach begab sich das Paar zurück nach Potsdam, ins Schloss Sanssouci.
Am 24.11.1859 erlitt er erneut einen schweren Schlaganfall, der ihn linksseitig lähmte. Fortan konnte er nur noch halb liegend und halb sitzend im Rollstuhl bewegt werden, eine Rückkehr nach Berlin wurde unmöglich.
Der König musste in Sanssouci bleiben. Am 4.1.1860 erlitt er den nächsten Schlaganfall, der ihn das Bewusstsein verlieren ließ. Man verständigte die Familie, welche alle nach Potsdam kamen, um Abschied zu nehmen.
König Friedrich Wilhelm IV starb 66jährig am 2.1.1861 im Schloss Sanssouci. Er ruht, neben seiner Frau, in der Friedenskirche vom Schloss Sanssouci.
Text + Recherchen: Petra Schimbäck Bildrechte: Wikimedia/Commons, mythoskaiserinelisabeth.com – Tamara
Literatur Hinweise:
David E. Barclay Anarchie und guter Wille. Friedrich Wilhelm IV. und die deutsche Monarchie Siedler-Verlag, Berlin 1995
Dorothea Minkels: Briefwechsel des Königspaares Friedrich Wilhelm IV. & Elisabeth von Preussen (Baiern) Herausgegeben von der Königin Elisabeth von Preussen Gesellschaft Band 1-3 Norderstedt BoD, 2020
Ludovika Prinzessin von Bayern und Max Herzogin Bayern – die beiden bekanntesten Vertreter dieser Erblinie
Foto: Wikimedia/Commons Ludovika Herzogin in Bayern geb. Prinzessin von Bayern
Foto: Wikimedia/Commons Max Herzog in Bayern
Das kleine Wörtchen „in“ und „von“ Bayern, bereitet vielen Menschen immer wieder Kopfzerbrechen.
Wo war der Unterschied?
Ich habe mich bemüht, ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen:
Wer sich mit Kaiserin Elisabeth beschäftigt, wird immer wieder die Bezeichnung „in“ und „von“ Bayern lesen.
In den meisten Büchern ist das weder ausreichend, noch so erklärt, dass man versteht, worum es ursprünglich ging.
Begonnen hat alles mit Johann Karl Pfalzgrafvon Birkenfeld-Gelnhausen (*17.10.1638, †21.2.1704), welcher im Jahr 1685 Sophie Amalie Gräfin von Pfalz-Zweibrücken (15.12.1646, †20.11.1695) ehelichte.
Foto:Wikimedia/Commons Pfalzgraf Johann Karl Foto: Wikimedia/Commons Sophie Amalie von Pfalz-ZweibrückenFoto: Wikimedia/Commons Esther-Maria von Witzleben
Nach Sophies Tod im Jahr 1695, schloss Johann Karl die morganatische Ehe (unstandesgemäße Hochzeit; Erben hatten keinen Anspruch) mit Esther-Maria von Witzleben (*28.7.1665, †1725).
Johann Karls und Esthers Ehe war sehr glücklich. Das Paar bekam 5 Kinder.
Mit seinem Bruder Christian schloss er darauf hin einen Vertrag, um die Erbfolge zu bestimmen.
Pfalzgraf Johann Karl versuchte bei seinem Bruder seine Ehefrau als Reichsgräfin erheben zu lassen und den zuvor geschlossenen Vertrag bezüglich der morganatischen Ehe für nichtig erklären zu lassen, welches aber durch Johann Karls frühen Tod scheiterte.
Esther klagte beim Reichshofrat und wollte die Anerkennung die ihr und ihren Kindern zustand einzufordern.
1715 wurde deshalb die Erblinie „in“ Bayern gegründet.
Der zweite Sohn aus der Ehe mit Esther und Johann Karl war Johann von Pfalz-Gelnhausen (*24.5.1698, †10.2.1780). Er trug nun mehr den Titel
„Johann von Pfalz-Gelnhausen in Bayern“
Im Jahr 1743 ehelichte dieser Sophie Charlotte von Salm-Dhaum (*29.8.1719, †19.3.1770).Das Paar bekam 8 Kinder.
Das vierte Kind aus dieser Verbindung war Wilhelm in Bayern (*10.11.1752, †8.1.1837).
Foto: Wikimedia/Commons König Maximilian I Joseph von BayernFoto: Wikimedia/Commons Wilhelm Herzog in Bayern
Wilhelm war der einzig lebende Verwandte des (sehr viel späteren) Kurfürsten und ersten Königs von Bayern Maximilian I. Joseph (*27.5.1756, †13.10.1825), weshalb die beiden den „Ansbacher Hausvertrag“ abschlossen.
Dieser beinhaltete die Einhalt und Unteilbarkeit der Länder der Wittelsbacher.
Am 16.2.1799 wurde Wilhelm von Maximilian Joseph der Titel „Herzog in Bayern“ verliehen. 1803 bekam dieser das Herzogtum Berg und wurde Statthalter.
Foto: genee.org Maria Anna Pfalzgräfin von Birkenfeld-Zweibrücken
In diesem Vertrag wurde die Annäherung der Wittelsbacher Linie beschlossen und die Linie „in“ und „von“ Bayern sollten wieder einheitlich mit „königliche Hoheit“ angesprochen werden. Die geborenen Kinder durften sich „Prinz und Prinzessin“ nennen.
Herzog Wilhelm ehelichte Maria Anna Pfalzgräfin von Birkenfeld-Zweibrücken (*18.7.1753, †4.2.1827) und bekam mit ihr 4 Kinder.
Das dritte Kind aus dieser Verbindung, war niemand geringer als Pius August Herzog in Bayern (*1.8.1768, †3.8.1837).
Diesem wenden wir uns jetzt zu.
Pius ehelichte Amalie Luise Prinzessin von Arenberg (*10.4.1789, †4.4.1823).
Foto: Wikimedia/Commons Amalie Luise Prinzessin von ArenbergFoto: Wikimedia/Commons Pius August Herzog in Bayern
Das Paar bekam nur ein einziges Kind. Aber das reichte aus, um die Linie „in“ Bayern weltberühmt zu machen.
Es war niemand geringerer als Maximilian Joseph Herzog in Bayern (*4.12.1808, †15.11.1888), den alle Welt nur als „Herzog Max“ kennt.
Max musste auf Geheiß die Tochter von König Maximilian I. Joseph von Bayern Ludovika Prinzessin von Bayern (*30.8.1808, †25.1.1892) ehelichen.
Die beiden wollten das Haus „von“ und „in“ Wittelsbach mit dieser Hochzeit vereinen. Doch das Schicksal meinte es nicht gut mit Prinzessin Ludovika, denn das gut gemeinte „vereinen“ wurde für alle Beteiligten zum Albtraum.
König Maximilian I. Joseph starb völlig unerwartet am 13.10.1825 und Ludovikas (Halb)Bruder König Ludwig I (*25.8.1786, †29.2.1886) übernahm den Thron. Deswegen musste die Verlobung durch das einsetzende Trauerjahr auf das Jahr 1827 verschoben werden.
Erst zu Weihnachten 1827 gab das ungleiche (und unglückliche) Paar die Verlobung bekannt.
Alles was Herzog Wilhelm (Max Großvater) und König Maximilian I. Joseph mühsam aufgebaut hatten, machte Ludwig mit dem Dekret am 7.8.1828 zunichte.
Über sein Staatsministerium ließ der König Herzog Max folgende Mitteilung zukommen:
„Bey Gelegenheit der Verehelichung Unseres vielgeliebten Vetters, des Herrn Herzog Maximilian in Bayern, Hoheit, mit Unserer Prinzessin Schwester Königliche Hoheit wollen Wir, daß bey Abfassung der Ehepakten die dem Herrn Herzog gebührende Titular streng einzuhalten, daher der Titel Herzog und Hoheit, nicht aber Prinz und königliche Hoheit gehört, gebraucht werde.“ (1)
Foto: Wikimedia/Commons Herzogin Ludovika, Herzog Ludwig „Louis“, Herzogin Helene „Néné“ und die kleine Herzogin Elisabeth „Sisi“ (im Kinderwagen)
Durch die unliebsame Hochzeit wurde sie in eine „in“ Bayern degradiert. Louise hatte Zeit ihres Lebens schwer damit zu kämpfen.
Titel und Ehre war in der Welt der Adeligen damals alles. Je höher der Titel, desto höher der Stand in der Adelsgesellschaft und das Ansehen.
Trotz der unliebsamen Ehe bekamen die beiden 10 Kinder, wobei 8 das Erwachsenenalter erreichten.
Fotos: Wikimedia/Commons Stammbaum: mythoskaiserinelisabeth.com – Petra
Unter den Kinder waren so berühmte Namen wie: Kaiserin Elisabeth, Königin Marie von Neapel, Mathilde Gräfin von Trani, Helene Erbprinzessin von Thurn und Taxis (Néné), Carl Theodor Herzog in Bayern (Gackel), Max Emanuel Herzog in Bayern (Mapperl) und Sophie Herzogin d’Alençon.
Herzog Pius August und Herzogin Amalie Luise waren natürlich die Großeltern der soeben Genannten.
Durch das Dekret von Louises Bruder Ludwig, hatte nun die bayrische Erblinie wieder einen schweren Stand im königlichen Haus.
Die Linie „in“ Bayern, auch Links genealogische Linie genannt, hatte kein Recht auf die Thronfolge und wurde – seit dem 7.8.1828 – nicht (mehr) mit „königlicher Hoheit“ angesprochen.
Louise, Max und die Kinder wurden mit „Hoheit“ oder „Herzog/in“ angesprochen.
Der ewige Mythos einer
Prinzessin Elisabeth
ist ebenso falsch, wie vieles andere, was sich rund um Elisabeth rankt. Leider fallen bis heute sämtliche Historiker/innen auf diesen „Prinzessinentitel“ herein. In jedem (!) historischen Buch (egal ob alt oder neu) ist von der geborenen
Prinzessin Elisabeth
zu lesen.
Wahrscheinlich nahm (und nimmt) man immer an, dass ein Kaiser eine Prinzessin heiraten müsse.Dennoch ist das Dekret nicht von der Hand zu weisen und kein offenes Geheimnis.
Auch ihre Geschwister waren keine Prinzen oder Prinzessinnen. Auch hier durften sich die Kinder „nur“ Herzog“ oder Herzogin“ nennen.
Das war im Grunde der Hauptgrund für Herzogin Ludovikas beinahe akribischen Eifer, aus jedem Mädchen „eine Königin“ machen zu wollen. Nach der Heirat ihrer Elisabeth, die Kaiserin wurde, war ihr jeder weitere Adelsstand zuminder. Als Sophie keine Königin wurde, brach eine Welt für sie zusammen. Helene wurde „nur“ Erbprinzessin. Mathilde Gräfin. Zumindest konnte Marie den Titel Königin holen, dafür war Ludovika sogar die Ehe mit einem hässlichen, kleinen Italiener Recht. Dass Marie beinahe in Ohnmacht fiel, als sie König Francesco von Neapel das erste Mal erblickte, störte die titelwahnsinnige Mutter dabei nicht.
Herzogin Ludovika war nur eines wichtig in ihrem Leben: Titel, Adelsstand und Ansehen
Völlig abstrus wird es, wenn in historischen Büchern von „Prinzessin Nene“ oder „Prinz Carl Theodor“ berichtet wird. Zum einen war Nene französisch und schrieb sich Néné und zum anderen war sie nie eine Prinzessin. Auch Carl Theodor war nie Prinz. Fehlt nur noch, dass einmal jemand Prinz Gackel oder Prinz Mapperl (Max Emanuel) schreibt. Die Titel der genannten Herrschaften waren:
Helene Herzogin in Bayern später Helene Erbprinzessin von Thurn und Taxis Carl Theodor Herzog in Bayern Max Emanuel Herzog in Bayern
Zuerst wurde immer der Vorname oder die Vornamen genannt, dann der Adelstitel und danach die Herkunft.
Der adelige Nachname zB Wittelsbach oder Habsburg wurde so gut wie nie verwendet; manchmal war auch so gut wie nicht bekannt.
Nur bei Kaiser, Kaiserin, König und Königin standen die Titel vor dem Vornamen und dem Herkunftsland
Foto: Wikimedia/Commons König Ludwig I.
Kaiser Franz Joseph von Österreich Kaiserin Elisabeth von Österreich Queen Victoria von England Queen Elizabeth I von England Queen Mary Stuart von Schottland König Ludwig II von Bayern König Maximilian I. Joseph von Bayern
Bei Doppeltitel wurde immer der höhere Rang zuerst geschrieben:
Kaiser Franz Joseph von Österreich, König von Ungarn Kaiserin Elisabeth von Österreich, Königin von Ungarn
Ab 1845 wendete sich das Blatt für die Erblinie „in“ Bayern noch einmal.
König Ludwig I. erlaubte nun den königlichen Titel „königliche Hoheit“, weshalb Herzog Max, Herzogin Ludovika und sämtliche Kinder ab sofort mit (zB)
„königliche Hoheit Herzogin Elisabeth“
angesprochen werden durften; nicht aber mit Prinz oder Prinzessin.
8 Jahre später verlobte sich übrigens ein schüchternes 15jähriges Mädchen mit dem Kaiser von Österreich und sollte ob ihrer Herkunft Zeit ihres Lebes groß verspottet werden.
Foto: mythoskaiserinelisabeth.com – Petra Herzogin Elisabeth, ca. 14jährig das allererste offizielle Foto
Anders als in Österreich, hat es das Adelsaufhebungsgesetz nie gegeben, weshalb sich die Erblinie „in“ Bayern bis heute „königliche Hoheit“ nennen und ansprechen lassen darf.
Foto: Wikimedia/Commons Kaiserin Elisabeth
Nur für eine kam die Änderung 1845 zu spät.
Zeit ihres Lebens wurde sie für ihre Herkunft, ihren Titel und ihren bayrischen Dialekt verspottet: Kaiserin Elisabeth
Der Wiener Hof konnte mit ihrer „minderen und bäuerlichen“ Herkunft und weil sie eben keine geborene
Prinzessin
war, nichts anfangen und tratschte vor und hinter ihrem Rücken. Elisabeth dankte es ihnen mit Flucht und eisigem Schweigen.
– Petra –
Mein besonderer Dank geht an: Historiker Alfons Schweiggert
Er brachte mir das Prinzessinnen-Geschreibsel der Autoren näher. Er erklärte mir, warum Kaiserin Elisabeth immer nur vor ihrer Ehe Herzogin war. Herr Schweiggert ist Autor zahlreicher Bücher über König Ludwig II, die Witteslbacher-Familie usw. Vielen lieben Dank für die Hilfe und die Erklärungen und die Email-Freundschaft.
Rechtliche Hinweise: Text: Petra Schimbäck Recherchen: Petra Schimbäck Bildrechte: Wikimedia/Commons, genee.org, mythoskaiserinelisabeth.com – Petra
Literatur Hinweise:
9 – S.28 Bernhard Graf Sisis Vater Herzog Maximilian in Bayern (Bildband) Allitera Verlag//edition monadensia, 2. Auflage 2017
Alfons Schweiggert Herzog Max in Bayern Sisis wilder Vater Volk Verlag
Max Spindler Handbuch der bayerischen Geschichte Verlag C.H.Beck
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